Ulrike

Gottschalck

Eine Politik, die nicht für die Menschen da ist, sondern für sich selbst, kann uns gestohlen bleiben.“ (Willy Brandt)

Vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Arbeit im Deutschen Bundestag.

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Meine Arbeit in Berlin
11.01.2017

Das Bundeskabinett hat heute den von Frauenministerin Manuela Schwesig vorgelegten „Gesetzesentwurf zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen“ beschlossen. Kern ist die Einführung eines individuellen Auskunftsanspruches: Arbeitgeber mit mehr als 200 Beschäftigten müssen ihren Beschäftigten künftig auf Anfrage erläutern, nach welchen Kriterien sie bezahlt werden. Darüber hinaus sollen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern geregelte betriebliche Verfahren zur Überprüfung und Herstellung zur Lohngleichheit einführen.

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04.01.2017

Zum Ende des Jahres zieht die Niestetaler Bundestagsabgeordnete Ulrike Gottschalck Bilanz aus ihrer Arbeit im Haushaltsausschuss. „Das Jahr hat sich für unsere Region richtig gelohnt“, freut sich Gottschalck. „Über 42 Millionen Bundesmittel sind allein 2016 in unsere Region geflossen“.

Unter anderem profitiere das Kulturzentrum Schlachthof, Projekte für benachteiligte Personen, die Uni Kassel, barrierefreie Bahnhöfe in Guntershausen und Fuldatal, Mehrgenerationenhäuser in Kassel, Lohfelden und Hofgeismar-Hümme, die Wirtschaftsförderung und Denkmalschutzprojekte.

„Neben all den bundespolitisch wichtigen Themen, verstehe ich meine Aufgabe in Berlin auch als Botschafterin für unsere Region und achte als Mitglied des Haushaltsausschusses natürlich darauf, dass wir profitieren“, so die Abgeordnete. Gerade in den nächtlichen Bereinigungssitzungen des Haushaltsausschusses müsse man immer hellwach bleiben, weil man da noch wichtige Dinge auf den Weg bringen könne. So sei es in der Bereinigungssitzung für den Haushalt 2017 auch geglückt, 12 Millionen Euro für den Bau eines documenta-Institutes zu organisieren.

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© Ulrike Gottschalck
Datum des Ausdrucks: 17.01.2017